Dieser Linsensalat ist perfekt als Beilage. Er ist besonders in der kalten Jahreszeit zu empfehlen, wenn der Rotkohl und die Karotten auch noch aus der Region kommen. Die feinen Röstaromen harmonieren ganz wunderbar mit dem nussigen Hanföl und dem guten Geschmack der Linsen.

Die Linsen und Cassisbeeren werden im Zabergäu von Markus Stengel angebaut. Der Betrieb wird nach Bioland-Richtlinien bewirtschaftet. Im hohenloheschen Langenbeutingen wird das Hanföl von Markus Kubach in Demeter-Qualität produziert.

Zutaten* für 2 Personen:

  • 125 g Zabergäu-Linsen 
  • 1 Zwiebel
  • 2 kleine Karotten
  • 250 g regionalen Rotkohl
  • 1 Handvoll Sonnenblumenkerne und Walnusshälften
  • 2 EL Bratöl
  • 3 EL Hanföl 
  • 5 EL Orangensaft
  • 2 EL Zabergäu-Cassis-Balsamico 
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • 1 TL Zucker
  • 150 g Schmand oder vegane Alternative
  • 2-3 TL Meerrettich (Glas)
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

*am liebsten aus biologischer Landwirtschaft

Zubereitung:

  • Linsen abspülen. In ca. 0,5 l Wasser aufkochen und 20 Minuten garen, bis die Linsen weich sind, aber nicht zerfallen.
  • Zwiebel schälen, würfeln. Karotten schälen, würfeln. Kohl putzen, Strunk herausschneiden, fein hacken. 2 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebeln, Karotten und Kohl darin ca. 5 Minuten scharf anbraten und dünsten, bis die Karotten gar sind. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Die Walnusshälften in der Hand zerbrechen und mit den Sonnenblumenkernen zusammen anrösten. Nach Geschmack etwas grob gemahlenen Pfeffer dazugeben.
    Für das Dressing Orangensaft, Cassis-Balsamico, Hanföl, Senf und Zucker verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Das Dressing mit den Linsen und dem Gemüse mischen und die gerösteten Kerne als Topping dazugeben. Schmand und Meerrettich verrühren, dazu servieren.

Guten Appetit!